Sonntag, 29. Januar 2017











Carrie war schon immer anders. 

Wegen ihrer unbeholfenen Art ist sie in der Schule eine Außenseiterin und wird gnadenlos gehänselt. 

Zu Hause leidet sie unter dem religiösen Fanatismus ihrer Mutter. 

Nur ein einziges Mal fühlt sich Carrie so wie alle anderen Mädchen: Als sie zum Schulball eingeladen wird. 

Doch der Abend endet nach einem grausamen 
Streich in einer Katastrophe. 

Denn Carrie ist beseelt von 
einer unheimlichen Gabe. 

Einer Gabe, die sie ein Inferno entfesseln lässt, gegen das die Hölle wie ein lieblicher Garten Eden aussieht.




Um ehrlich zu sein, liebe ich das Buch! Als ich zum ersten Mal den Film gesehen habe, war mir sofort klar, dass ich das Buch lesen muss! Und wie gesagt, dass Buch hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang hatte ich ein paar Probleme mit dem Schreibstil. Ich bin zu erst nicht richtig rein gekommen. Es gab ein paar Wörter, die ich persönlich nicht verstanden habe. Aber nach einigen weiteren Seiten bin ich gut rein gekommen und der Schreibstil wurde flüssiger. Die Geschichte an sich hat mir total gut gefallen. Ich konnte mich gut in Carrie hineinversetzen. Ich werde jetzt ein bisschen näher auf die Geschichte eingehen. Ich finde, dass Carrie ein ganz normales Mädchen ist. Wie du und ich. Sie lebt in einem Haus mit ihrer Mutter, die streng religiös ist. Die Mutter möchte nicht, dass Carrie auf eine normale Schule geht, damit sie nicht den bösen Fallen ihrer Mitmenschen ausgesetzt ist. Sie weigert sich aber und möchte dennoch gerne zur normalen Schule gehen. Als sie dann anschließend zum ersten mal ihre Periode bekommt, denkt sie, sie würde verbluten. Ihre Mutter hat Carrie nicht davon berichtet, dass dies in dem Alter normal ist. Carrie ruft um Hilfe, aber keiner hilft ihr. Die meisten stehen daneben und werfen ihr Tampons und Binden hinterher. Eine der Mitschülerin filmt dieses auch. Für Carrie wird die Schule zur Hölle, aber sie geht dennoch lieber dort hin, als zuhause von ihrer Mutter unterrichtet zu werden. Nach einiger Zeit steht der Abschlussball bevor. Carrie wird von Sue Snell's Freund Tommy Ross eingeladen (nur, weil Sue alle die bösen Sachen, die sie Carrie angetan hat, wieder ,,gut'' machen möchte und ihn dazu auffordert). Carrie lehnte erst ab, aber nach einiger Zeit, stimmt sie zu. Sie näht ihr eigenes Kleid und schminkt sich. Während sie auf dem Schulball eine menge Spaß gemeinsam verbringen, geschieht etwas furchtbares, womit niemand rechnet...









"Carrie" ist Stephen King's Debüt, welches nicht ohne Grund den Meilenstein für eine Karriere legte. Hier zeigt der Meister des Horrors seine Vielfältigkeit, sein Gespür für Charaktere und das Talent für bitterböse und große Szenarien. Für Fans von King Pflicht, für alle anderen eine großartige Erfahrung für tiefsinnige Horrorliteratur, die weit über den bloßen Horror hinausgeht. Wenn es nicht sogar in seinem Inneren den wahren Horror des Lebens zeigt. 


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